EU unterrichten - Wissensbestände sichern, Schulpraxis reflektieren, Verständnis wecken

Obwohl europabezogene Inhalte in den Lehrplänen der verschiedenen Schularten in Deutschland breit verankert sind und für seine Bearbeitung im Unterrichtsalltag eine große Menge an schüler- und lehrergerechten Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stehen, ist Europa und die EU sowohl bei LehrerInnen als auch bei SchülerInnen nach wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ein wenig beliebtes Thema. Wenn Europa und die EU doch zum Unterrichtsthema wird, dann steht meistens das institutionenkundliche Lernen im Vordergrund – das SchülerInnen den Zugang zu Europa nicht unbedingt erleichtert.
Im Rahmen eines Workshop startete die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd nun das Projekt „EU unterrichten - Wissensbestände sichern, Schulpraxis reflektieren, Verständnis wecken“, um das Themenfeld besser in der Aus- und -fortbildung von LehrerInnen nicht nur an der eigenen Hochschule sondern auch darüber hinaus zu verankern.
Das Projekt wird über ein Jahr durch das Jean-Monnet-Programm „Learning EU at School“ der Europäischen Kommission gefördert.

Information:
http://www.ph-gmuend.de

Redaktion (ph)