Regionale Unterschiede im demographischen Wandel der Bundesrepublik Deutschland

Um den zentralen ökonomischen sowie nichtökonomischen Herausforderungen des bundesweiten demographischen Wandels angemessen begegnen zu können, müssen in den kommenden Jahrzehnten vornehmlich regionale endogene Entwicklungs-potenziale erschlossen werden. Zu den zentralen Schaltstellen der Regionalentwicklung gehören dabei Hochschulen. Sie weisen die höchsten Startpotenziale auf und sind zugleich die Orte, an denen weitere erzeugt werden. Handlungserfordernisse bestehen im Hochschulsektor zum einen in den zentralen Leistungsbereichen der Lehre und Forschung, zum anderen hinsichtlich ihrer sogenannten Third Mission, also gesellschaftlichen Aktivitäten und Wirkungen.
In der soeben erschienenen Studie zu Sachsen-Anhalt werden an konkreten Beispielen die Entwicklungsherausforderungen sowie Handlungsoptionen präsentiert, die auch in anderen bundesdeutschen Regionen zu Anwendung kommen könnten.

Information:
http://www.wzw-lsa.de/publikationen/berichte.html

Studie:
http://www.wzw-lsa.de/fileadmin/wzw-homepage/content/dokumente/Dokumente/Arbeitsberichte/WZW_Arbeitsberichte_2_2011.pdf

 

Redaktion (ph)